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Bücher

Leseprobe

Isabella Windisch, Christoph Newiger: Stürze vermeiden.
Aktiv bleiben.
Stürze sind für ältere Menschen die mit Abstand häufigste Unfallursache. Statistisch gesehen stürzt jeder Dritte über 65-Jährige einmal jährlich, bundesweit werden pro Jahr 100 000 Oberschenkel- und Schenkelhalsbrüche operiert. Nicht selten führen Komplikationen nach einem Sturz zu Bewegungseinschränkungen oder gar zur Pflegebedürftigkeit. Die Prävention von Stürzen ist daher für Betroffene und ihre Angehörigen von großer Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund ist das vorliegende Buch entstanden. Es unterstützt Betroffene und deren Angehörigen dabei, sich umfassend über Sturzgefahren zu informieren, das eigene Sturzrisiko frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren. 

Die Gesundheits- und Krankenpflegerin Isabella Windisch und Medizinautor und -journalist Christoph Newiger beschreiben darin ausführlich und leicht verständlich

  • welche Faktoren Stürze begünstigen (Kapitel 1),

  • geben Hilfestellung, um das eigene Sturzrisiko einzuschätzen (Kapitel 2),

  • und ermutigen dazu, selbst aktiv zu werden, um die Beweglichkeit zu erhalten und so das Risiko für Stürze zu verringern. Dazu stellen sie in einem reich     bebilderten Trainingsteil einfache, aber effektive Übungen vor, mit denen auch ältere Menschen zu Hause Muskelkraft und Gleichgewicht testen und trainieren können (Kapitel 3).

  • Ihr abschließendes Kapitel nennt die wichtigsten Ansprechpartner sowie bundesweit die Adressen von Sozialhilfeträgern, Sozialverbänden, Freier Wohlfahrtspflege und der wichtigsten Selbsthilfevereine (Kapitel 4).

Das Buch basiert auf einer Patienteninformation der beiden Autoren für die Krankenhäuser der Städtisches Klinikum München GmbH. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, ist diese in aktualisierter und überarbeiteter Fassung nun unter dem Titel "Stürze vermeiden. Aktiv bleiben." auch im Handel erhältlich.

Das Werk erscheint im DIN A4-Format mit 12-Punkt-Schriftgröße, größerem Zeilenabstand sowie farbigen seitlichen Registerstreifen, um das Lesen und die Kapitelzuordnung zu erleichtern.

 


Leseprobe

Norbert Neumann: Das Geburtstrauma.
Eine osteopathische Betrachtung

Die Geburt ist eines der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Menschen. Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett gehen für Mutter und Kind mit erheblichen physischen und psychischen Veränderungen und Belastungen einher. Aus osteopathischer Sicht haben Dysfunktionen, die in diesem Zeitrahmen entstehen, eine besondere Bedeutung, da sie später – oft erst nach vielen Jahren – zu schwerwiegenden Beschwerden und Krankheitsbildern führen können. Durch eine osteopathische Behandlung der Mutter und des Kindes vor und unmittelbar nach der Geburt können solche Läsionen verhindert oder gelindert und späteren Komplikationen entgegengewirkt werden.

Norbert Neumann, einer der erfahrensten Kinderosteopathen Deutschlands, schließt mit seiner umfassenden Darstellung möglicher Geburtstraumata eine Lücke in der therapeutischen Fachliteratur. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Beschreibung verschiedener prä-, peri- und postnataler Traumaursachen, sondern liefert auch konkrete, zum Teil in seiner langjährigen Tätigkeit selbst entwickelte, osteopathische Techniken und Therapieansätze für die Behandlung von Mutter und Kind.

Neumanns wertvolle Erfahrungen und zahlreiche Abbildungen, darunter viele aus seiner eigenen Praxis, machen dieses Buch zu einer bisher einmaligen Übersicht über die vielfältigen Formen des Geburtstraumas sowie die Möglichkeiten der Osteopathie zur Prävention und Behandlung. Der Autor richtet sich dabei nicht nur an Kinderosteopathen, sondern auch an Ärzte und Therapeuten, die mit Osteopathen zusammenarbeiten oder sich für ihre Arbeit interessieren. Das vorliegende Werk ermöglicht ihnen ein besseres Verständnis der osteopathischen Herangehensweise und damit eine bessere interdisziplinäre Betreuung der Schwangeren und des Kindes.



Leseprobe

Hubert Ritter: Rolfing. Strukturelle Integration
Rolfing® Strukturelle Integration ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode aus den USA. Sie befreit den Körper von einengenden Spannungsmustern, richtet ihn auf und bringt ihn ins Lot.

Dazu ertastet und löst der Rolfer mit seinen Händen Verspannungen und Verkürzungen im Gewebe und formt so den gesamten Körper hin zu besserer Haltung, Balance und möglichst freier und leichter Beweglichkeit.


Hubert Ritter ist seit 1994 zertifizierter Rolfer™, langjähriges Mitglied der European Rolfing Association, ERA, und Vorstandsmitglied des Rolf Institute in den USA.

 
Er praktiziert Rolfing Strukturelle Integration in Berlin und unterrichtet Einführungskurse für  Physiotherapeuthen und Osteopathen.

 

In diesem neuen Ratgeberbuch erklärt der Autor leicht verständlich wie Rolfing funktioniert, wann eine Rolfing-Behandlung sinnvoll ist und wie diese im einzelnen abläuft. Zusätzlich gibt der Autor wertvolle Tipps, wie man die eigene Haltung und Bewegung zuhause verbessern kann.

 

 

Mit zahlreichen farbigen Fotos und Grafiken. Empfohlen von der European Rolfing Association, ERA.
 

 

 


Leseprobe

Maurice César: Osteopathisches Handeln.
Ein autorisierter Zugang zum Bewusstsein des Gewebes.

Was macht osteopathisches Handeln aus? Für Maurice César sind es nicht die Techniken, sondern die Philosophie, die hinter den Methoden steht. In seinem eigenen, erzählenden Stil beschreibt der belgische Osteopath seine Sicht auf das Selbstverständnis des Therapeuten, dessen Beziehung zum Patienten und die Behandlung vom ersten Kontakt bis hin zum Abschlussgespräch.

Der Autor vermittelt neben detaillierten, praxisorientierten Hinweisen zu allen Punkten der Behandlung, die von der Gestaltung des Raumes über die geschulte Wahrnehmung der Körperrhythmen bis zur Aufklärung des Patienten reichen, immer auch das osteopathische Grundverständnis, die Demut vor der Natur sowie das Vertrauen in das Bewusstsein des Gewebes und die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Maurice César spricht sowohl Osteopathieschüler als auch erfahrene Therapeuten an und lädt sie mit dem vorliegenden Buch dazu ein, das eigene osteopathische Handeln zu betrachten und zu hinterfragen. Er teilt seine jahrelange Erfahrung mit dem Leser, nicht um seine Sicht aufzudrängen, sondern um anzuregen und daran zu erinnern, was den Osteopathen von anderen Therapeuten unterscheidet: „Die anderen drängen eine Korrektur auf. Wir, wir rufen sie hervor.“